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Saitenklang & Missetat - Wilhelm Busch und die Musik

ISBN 978-3-939669-21-0

16,00 €

„Musik wird oft nicht schön empfunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden“

Wohl jeder kennt dieses Zitat und Wilhelm Buschs Verse, die uns mit ihrer unglaublichen Leichtigkeit und Beschwingtheit in ihren Bann ziehen, die ihren ganz eigenen Rhythmus haben, der wie das Ticken einer Uhr unaufhörlich weiter schlägt. Wir sind diesem Puls gefolgt, weiter und weiter in Buschs Leben und Werk hinein, vom Bekannten zum Unbekannten, vom Humorigen zum Nachdenklichen, um schließlich auf zu Töne treffen, die sich zu Akkorden, zu Musik verbinden.

Lassen Sie sich überraschen: von einem eher unbekannten Busch, der Klavier spielt, Konzerte besucht und über sein Leben reflektiert. So dass sich am Ende mancher verwundert die Augen reibt, „wenn´s anders kommt, als wie er denkt.“

 

SAITENKLANG & MISSETAT

1     Musik 1: O sole mio

2     Der Weise

3     Biografisches 1

Musik 2: Happy Guitar!

4     Schnurrdiburr oder die Bienen

Musik 3: Im Zauberwald

5     Biografisches 2

6     Gemartert

Musik 4: Im Zauberwald

7     Biografisches 3

8     Fipps der Affe      

9     Biografisches 4

Musik&Text 5: Der Virtuos

10   Brief an Grete Thomsen      

11   Ein Maler und ein Musikus

Musik 6: Tango für Tini        

12   Liebe

13   Zum Geburtstag

Musik 7: O Sole Mio

14   Ständchen            

Musik 8: O sole Mio

15   Meine Herren! Meine Damen!    

16   Sokrates        

17   Maler Klecksel     

18   Kritik des Herzens       

Musik 9:  Vertrackte Kiste   

19   Busch als Konzertbesucher/ Briefe     

Musik 10: Moderato in E-Dur von W.A. Mozart

20   Eduards Traum

21   Der Vogel

Musik 9: Kinderlied

22   Von mir über mich      

23   Halt dein Rösslein...

Musik 10: Kinderlied 

24   Nach Antwerpen

25   Es geht ja leider nur soso    

Musik 11: Mach´n Abflug

26   Von mir über mich II          

27   Und gings auch drüber oder drunter...      

Musik 12: Collage: Das Ei des Kolumbus

28 – Gitarre klingt auf diese Weise...

 

Dem Musiker ist es leicht gefallen, sich souverän und zuweilen auch spitzbübisch mit seinem Instrument den von Schoß rezitierten Buschtexten zu nähern, was kein Wunder ist, denn das Programm stammt aus der Feder von Fröhlich.  Leipziger Volkszeitung 

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