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Emmerlich&Fröhlich - Erlebtes, Erspieltes, Erheiterndes

ISBN: 978-3-939669-19-7

16,00 €

Verlag: Fröhlich Verlag, Goldmund-Hörbücher 
ISBN: 978-3-939669-19-7
Titel: Emmerlich&Fröhlich
Erscheinungsjahr: 2012
Spielzeit: 54.53
Ladenpreis: 16,00 € inkl. 19% Mwst.
Herausgeber: Frank Fröhlich
Konzept & Kompositionen: Frank Fröhlich 
Musiker: Frank Fröhlich

Sprecher: Gunther Emmerlich

Vor einiger Zeit hat sich Gunther Emmerlich dem Schreiben zugewandt und sein erstes Buch  „Ich wollte mich mal ausreden lassen“ war ein voller Erfolg. Vergangenes Jahr hat er mit „ZUGABE“ nachgelegt - hier erzählt er noch mehr aus seinem abwechslungsreichen Leben: Erlebtes und Gedachtes, Freudiges und Heiteres, Trauriges und Wehmütiges, Denk- und Erinnerungswürdiges. Wie bei ihm gewohnt - humorvoll, selbstironisch, kenntnisreich mit ernstem Anliegen und doch augenzwinkernd.

 

1. Musik: The Entertainer I

2. Kleidchenrolle

3. Musik: Happy Guitar

4. Woanders ist es anders

5. Menuett aus dem Notenbüchlein Anna Magdalena Bach 

6. Seitenwechsel

7. Dat du min leevsten büst

8. Auf die Zwölf I

9. Wenn Mutti früh zur Arbeit geht

10. Auf die Zwölf II

11. The Entertainer II

 12. Auf die Zwölf II

13. Tango für Tini

14. Dig, Dag und Digedag

15. Die Gitarre ist betrunken, nicht ich!

16. Nüchtern betrachtet

17. Ein Stück vom Himmelszelt

18. Mein Professorchen

19. The Entertainer III

 

Ein außergewöhnliches Duo

Bad Langensalza. Sie waren nicht zum ersten Mal hier. Diesmal aber traten sie gemeinsam auf, in der Gottesackerkirche: Der beliebte Sänger und Entertainer Gunther Emmerlich und der begnadete Gitarrist Frank Fröhlich. Bereits eine halbe Stunde vor Beginn war hier kaum noch ein Platz frei. Beide Künstler haben ihre Fans. Und Gunther Emmerlich ist eh noch immer eine bedeutende Nummer in der ostdeutschen Erinnerungskultur. Fröhlich, ein Meister seines Instruments, beherrscht die besondere Kunst, gleichzeitig als Percussionist auf seinem Instrument ein ganzes Schlagzeugensemble zu ersetzen. Er gönnt uns mehrere glänzende Solonummern, von Ragtime bis Blues. Emmerlich sitzt stets der Schalk im Nacken, und das zur großen Freude seines Publikums. Nach Pointen muss er nicht mühselig suchen – die scheinen ihm pausenlos zu Diensten zu sein. Und wer wollte die deftigen Schüttelreime, die Emmerlich zitiert, ablehnen? Selbst Blödelei darf sein, wenn sie so intelligent daherkommt wie etwa in des Sängers kürzestem Chanson: „Rosalinde!“ Kommentar: „Möcht‘ bloß wissen, wer diesen schönen Baum so blöd gestrichen hat ...“ Das war übrigens schon Teil der Zugabe. Hier hatte auch Fröhlich noch einmal Gelegenheit, seinem Affen so richtig Zucker zu geben. Seine Eigenkomposition „Damenbesuch“ war derart virtuos, dass einem einfach die Spucke wegblieb. Der begeisterte Schlussbeifall war mehr als verdient." Thüringer Allgemeine Zeitung, 15.10.18

„Zwei Persönlichkeiten laufen zu Höchstform auf!“ Freies Wort

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