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Tango Amoratado: Vom Erzgebirge nach Buenos Aires - Wie der Tango zu seinem Instrument kam

ISBN 978-3-939669-29-6

Spielzeit: 73:01

Preis: 16,-

 

Bandoneon und Tango gehören zusammen und sind ohne den jeweils anderen kaum vorstellbar. Und so wie sich um die Entstehung des Tangos zahlreiche Legenden ranken, so gibt es auch viele, vielleicht auch nicht so bekannte Geschichten um und über das Bandoneon. Fabian Klentzke (Sprecher & amp; Pianist) und Jürgen Karthe (Bandoneonspieler) erzählen die Geschichte und die Geschichten des Bandoneons in diesem musikalischen Hörbuch in einer kurzweiligen und unterhaltsamen Form, angelehnt an eine Textvorlage von Sylvie Kürsten. Der Tango gab dem Bandoneon die Chance zu überleben – auch um selbst zu überleben. Vom Erzgebirge nach Buenos Aires ist es ein weiter Weg. Wie ist das Bandoneon dorthin gelangt? Und wo kommt es überhaupt her? Eine Reise voller Überraschungen, könnte man meinen.

Jürgen Karthe – Bandoneon

Fabian Klentzke – Piano & amp; Sprecher

Kompositionen von Carlos Gardel, Anton Günther, Astor Piazolla u.a.

Rezension der Dresdner Neuesten Nachrichten1/2019:

"Im musikalischen Hörbuch ,,Vom Erzgebirge nach Buenos Aries. Wie der Tango zu sein Instrument kam'' erzählen Sprecher und Pianist Fabian Klentzke und Bandoneonspieler Jürgen Karthe die Geschichte des Bandoneons. Ein Instrument, das im Erzgebirge seinen Ursprung hat, jedoch hierzulande fast vergessen scheint. Ein Instrument, ohne das der argentinische Tango nicht wäre, was er heute ist. Das Hörbuch beweist, dass das Brandneon ein besonderes Musikinstrument ist: Der Zuhörer muss sich nur auf seine Eigenheiten einlassen, das Klappern der Knöpfe, das Stöhnen des Balges oder den silbernen Klang. Klenzke und Karthe erwecken das Instrument zum neuem Leben, so dass sich der Zuhörer dem Zauber des Bandeons nicht entziehen kann. Eine spannende Reise bis ins heutige Zeitalter!"

Rezension der Dresdner Neuesten Nachrichten 3/2019:

Instrument und Musiker verschmelzen miteinander, der Balg faucht und stöhnt wonniglich. Es ist nicht nur eine Freude, Karthe und seinem Bandoneon bei gemeinsamen Tanz zuzusehen, auch das Hören verzaubert: Schwingende volle Töne gehen in leichter Melancholie durch den Raum. Die Rollenverteilung im Tango ist klar, eine Gleichstellung der Geschlechter ist nicht vorgesehen, das Vokabular der Liedtexte deckt alle Stadien der körperlichen Liebe bilderreich und detailfreudig ab, eine adlige Dame der Pariser Gesellschaft soll, nachdem sie den Tango in Augenschein genommen hatte, gefragt haben: „Ist es wirklich beabsichtigt, dass man ihn aufrecht tanzt?“  Dresdner Neueste Nachrichten 2019

HIER können Sie in die CD hineinhören.

 

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